FREI RAUM

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„Es gibt einen Punkt in der Entwicklung eines jeden Menschen, da er aufgrund seiner Kraft zu lieben selbst entscheiden kann geistige Freiheit als sein Recht zu beanspruchen.“

 

Räume- Größe- Kraft

 

Freie Räume sind keine sinnlosen Träume

 

Nimm dir Kraft, die Freiraum erschafft. Der Geist muss frei fließen.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, da die Menschen aufstehen und sich aufrichten werden.

Der neue Mensch ist unangreifbar.

Du bist das Gesetz. Du bestimmst die Regel.

 

„Anders sein

bedeutet anders denken,

eigen sein bedeutet eigen denken. „

 

Tara

Die herausfordernden Konstellationen dieser Zeit öffnen den heiligen weiblichen Raum, der lange verschlossen, unterdrückt und missbraucht war. Viele Ängste, Schmerzen und Unsicherheiten wurden hervorgebracht. Im Annehmen und heilen entfalten sich das wahre weibliche Potential, ihre Schönheit und Kreativität. Wir berühren uns gegenseitig wieder in der Form, wie wir es uns in unserem kühnsten Träumen wünschen, da die weibliche Energie wieder überfließen kann und durch und durch erfüllt, sich um ihrer selbst willen geliebt und geheiligt fühlt und nicht durch männliche Energie mit Schuldzuweisungen abqualifiziert wird, denn damit versperren wir uns selbst den Zugang. Nur so kann das tiefgründige und grenzüberschreitende Himmlische erfahren werden.

 

„In den nächsten Jahrzehnten lernt jeder Mensch, wie sich seine Gedanken, seine inneren Überzeugungen und Gefühle im Außen materialisieren und wie diese Materialisationen immer schneller in sein Leben treten und Resultate hervorbringen.“

 

 Den Mietern mehr Macht

Raum leeren und neuen erschaffen

Keine Zeit für Profilierungssucht

Explodierende Mieten enden unweigerlich in Zerstörung. Der Wohnungsmarkt läuft schon lange aus dem Ruder und wird es immer mehr tun. So soll es wohl sein.Wem gehört welcher Raum und wieviel darf man verlangen ohne sich skrupellos zu bereichern. Zigtausende Wohnungen gingen in die gierigen Fänge von privaten Investoren, die Milliardengewinne schöpfen, während andere ihre Miete nicht mehr bezahlen können obwohl sie Durchschnittsverdiener sind.

Der soziale Wohnungsbau schleppt sich dahin und kommt nicht voran, obwohl Wohnraum mehr als nötig ist.

Ausgleich ist angesagt.

Was wäre wenn wir alles zurückbekämen? Eine halbe Million ist nach 25 Jahren Miete drin.

 

Die Lösung besteht nicht nur aus Mietpreisbremse und Mietendeckel.

 

Der Kampf gegen Wucher

Das große Geschäft mit Immobilien boomt und wilde Immobilienspekulanten machen es bald möglich, dass wohnen in Zukunft unbezahlbar sein wird.

Mittlerweile verschlingt die Miete etwa 41,3 Prozent des Einkommens.

 

 

Wem gehört die Stadt?

 

Wiener Modell

„Wohnen als Grundrecht, nicht als Ware“

 

Als jahrelange Mietaktivistin weiß ich wovon ich rede wenn man sich zeitweise kein Brötchen mehr kaufen kann weil die Miete zu hoch ist.

 

Ich kenne Leute im Umfeld, die sich wegen dieser Thematik umgebracht haben. Unfassbar!

Verdrehte Welt und in die Köpfe möchte der kriminellen Wuchervermieter möchte ich nicht hineinschauen, denn mir wäre zum Erbrechen schlecht.

 

Ponton

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