Update

Seit über zwei Jahrzehnten bin ich als Numerologiemedium tätig und arbeite mit mehreren Beratungsunternehmen zusammen.

Momentan bin ich viel am Schreiben und fasse meine Texte und Erfahrungen zu einem Gesamtwerk zusammen.

Jedoch am schwierigsten ist es über die eigene Gabe zu schreiben, wenn man intuitiv arbeitender Seher ist.

Ich bin Numerologie -Medium und keine Numerologin. Das heißt ich bekomme über das Geburtsdatum und die Seelenzahl direkt Zugang zum Fragenden, zum Partner, den Kindern, zur Familie, den Kollegen. Ebenso zur Yin – und Yangausrichtung, die ich akribisch studiert habe.

In meinem eigenen Bekanntenkreis und in der Familie bin ich damit schon bald dreißig Jahre bekannt und gehe ihnen mit meinen Zahlenphilosophien auf die Nerven. Ich trage jederzeit einen inneren Computer bei mir und die Beratung läuft zügig, spontan, intuitiv ab, wo ich gehe und stehe scanne ich

Ich habe auch unzählige Seiten notiert, jedoch es stellt sich mir immer wieder die Frage: wie verfasst man dies als Buch. Dieser Schatz, der in dir ruht, tief vergraben und behütet.

Die unzähligen Beratungsgespräche bleiben natürlich anonym.

Daher nehme ich gerne Beispiele von Promis, da ich schon als Kind „durch den Fernseher“ hellsichtig war ohne es zu wissen.

Nach einer normalen beruflichen Laufbahn zur Textildesignerin, Diplom-Kunsttherapeutin, mit Hypnoseausbildung, NLP Master, Reikimaster, Coach, Berater und aufgrund einer Prognose eines Astrologen und Hellsehers, dass ich glasklarer Kanal für Numerologie bin, kam die Gabe dann wieder hervor.

Damals war ich selber skeptisch, da ich mich nicht für einen Zahlenmenschen hielt, Mathe naja, wenn es sein muss.

Doch mittlerweile sehe ich das anders.

Durch meine Interessen an Neurodiversität und neueste Studien wie unsere Gehirne funktionieren, fällt der Groschen und ich bemerke, da muss also in der Schule was falsch gelaufen sein.

Das Genie wurde nicht erkannt und schlummerte vor sich hin.

Wenn man mich damals gefördert und trainiert hätte wäre sicher beachtliches dabei herausgekommen, auch in Mathe und Physik.

So gesellte ich mich halt zu den undefinierbaren Künstlern und bekam im Kunst LK eine 1 Plus.

Viele Möglichkeiten hatten wir wirklich nicht.

Aber wir haben das Beste daraus gemacht.

Mein Mathe Abi hätte ich mir fast verhagelt, wenn ich nicht einen eindeutigen Traum in der Nacht bekommen hätte, indem mir eine komplette Din A4 Seite einer gestellten Aufgabe durchgegeben wurde.

Keiner weiß bis heute, dass das eine hellsichtige Vision war.

Ich habe die Seite akribisch notiert und mit einem Freund verglichen. Die Aufgabe stimmte. Mein Glück.

Mittlerweile denke ich, dass das mit meinen Hirnhälften zu tun hat und dadurch, dass die männliche Seite  unterdrückt wurde. Meine weiblichen Qualitäten waren ja sehr ausgeprägt wie Malen, Tanzen, Basteln, Dichten.

Aber die männlichen waren tief vergraben.

Wenn ich nicht so faul gewesen wäre hätte ich auch ein besseres Abi geschafft.

Es lag irgendwie mit am System,

nicht am Gehirn.

Ich denke verkannte Genies, wenn sie nicht erkannt werden, dann werden sie launisch, frustriert, still, rebellisch,

fühlen sich fehl am Platz,

haben keinen Bock zu nichts,

finden alles scheiße und fühlen sich

zuwenig gefordert.

Man wird faul und stinkig.

Schlau bleibt man insgeheim und ein stiller Rebell.

Man bahnt sich seinen heimlichen Weg in einer Welt voller Verbotsschilder und Widersprüche, die einem intelligenten Menschen völlig absurd vorkommt.

Wenn man sich dann selbst ständig in Frage stellt, eine Eigenschaft, die besonders Frauen eingetrichtert wird, dann ist es ein langer selbstquälender innerer komplexer Weg zum eigenen SEIN

 

da man die eigene Komplexität selbst kaum erfassen kann.

 

Der größte Fehler ist, dass du denkst andere können dich sehen. Wie denn auch?

Du stellst andere über dich, die die Welt noch weniger sehen können, als du.

Es fehlten Vorbilder und Menschen mit Herz, die intuitiv erfassen können, genau wie du.

Dann hätte man sich auf einer völlig überirdischen Ebene begegnen und unterhalten können.

Ich hadere nicht mit meinem Schicksal, sondern ich erkenne und folgere.

Intelligente Menschen suchen den Fehler meistens bei sich selbst,

denn sie sind ja permanent auf der Suche nach Lösungen. Sie scannen 24 Stunden am Tag

 

In ein paar Tagen werde ich 57 und höre jetzt auf mich selbst zu quälen.

Was glaubst du?

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