Bedingungslose Liebe 2

Vertrauen versus Angst

 

Wahres Vertrauen ist furchtlos. Es erwartet stets das Beste und vertraut dem höheren Selbst, somit entsteht Selbstvertrauen. Diese Fähigkeiten sind die Grundlage jeder Beziehung. Wahres Vertrauen kann nicht enttäuscht werden, es ist das Gegenmittel gegen jede Form von Angst. Es lässt der Angst keinen Platz im eigenen Sein. Es vertraut in sich und richtet beim anderen den Blick auf das höchste Potential. Es ist wie das Umschalten auf einen anderen Kanal und erfordert eine hohe Form der Bewusstheit.

Vertrauen sieht die Mitmenschen so, wie der Himmel sie gemeint haben könnte, und wohnt in einem erleuchteten offenen Herzen. Dieses Vertrauen lässt uns Eintreten in eine Ebene der Freiheit und Freude.

Bevor wir die Seele ganz erfahren, müssen wir lernen zu vertrauen. Dies ist der notwendige Zwischenschritt in die transzendenten Bereiche hinein. Leider sind viele Menschen immer noch so sehr damit beschäftigt ihre äußere Realität mit ihrem Verstand zu steuern, dass es umso schwerer wird, ein nicht urteilendes Denken zu entwickeln. Vertrauen ist eine Grundtechnik, sich nicht im urteilenden Verstand zu fixieren, sondern ihn zu transzendieren und sich somit innerlich unabhängig zu machen von Ereignis und Resultat.

Menschen sind gewillt jemandem zu folgen, der sich selbst vollkommen vertraut und Zuversicht ausstrahlt. Sie spüren, dass dieser Mensch einem inneren Ruf folgt und sind dadurch inspiriert selbst auch diesem zu folgen. Vertrauen weckt den Geist der Zusammenarbeit. Vertrauen führt zu Freiheit und Freude, auch in einer Partnerschaft.

Dieser Beitrag wurde unter VERSCHIEDENES veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.