Motivationsbuch 2

Geistiges Tagebuch mit inspirierenden Texten von Tara

Teil 2 2005

 

  1. Februar

Ein wundersamer Tag

 

Sie hatte sich mit ihr getroffen, ihrer alten Liebe, im Cafe um die Ecke und freute sich sehr sie wiederzusehen. Sie war sehr verhalten und geheimnisvoll, ziemlich distanziert. Zwischendurch alberten sie wieder herum wie in alten Zeiten. Aber sie war nicht mehr so unbeschwert wie damals, sondern benahm sich seltsam, vielleicht war sie auch nur müde. Sie redeten auch schon lange nicht mehr über sich. Vielleicht gab es da nichts mehr zu sagen. Beim Abschied küsste sie sie nicht, wie üblich. Sie drückten sich nur herzlich. Sie ging nach Hause und hatte das Gefühl von Abschied, Veränderung, Metamorphose. Dabei wurde sie etwas melancholisch und dennoch zuversichtlich. Als sie unter einem Baum entlang ging flatterte ihr direkt ein Blatt entgegen, sie brauchte nur die Hand aufzuhalten und es fiel hinein. Es war ein Herzblatt.

Sie hätte weinen können vor Rührung und Freude über dieses wunderbare Geschenk. Das war ein gutes Zeichen.

  1. Februar

Wenn Du in Liebe

An jemanden denkst,

so ist diese Zeit nie

umsonst,

denn die Liebe erfüllt

Dein Leben und das

Ganze Universum.

Ich bin so voller Liebe und spüre mein Herz. In die Welt möchte ich rufen und das Glück mit allen teilen. Wisst Ihr, es ist so einfach glücklich zu sein. Ihr müsst nur lieben. Für jeden gibt es mindestens einen Menschen, an den er voller Zärtlichkeit und tiefen Empfindungen denken kann. Das kann auch eine Freundschaft sein. Eine tiefe und schöne Freundschaft. Diese Gefühle machen uns reich.

  1. Februar

Es gibt Tage, an denen jeder Augenblick ein besonderes Erlebnis ist. So auch heute.

Schöne Begegnungen, angenehme Gespräche, intensivstes Schwimmen machen mich froh.

Im Grunde sind es die kurzen sekundenlangen Begegnungen, die zählen. Sie sind oft die Höhepunkte des Tages.

Sie machen uns fröhlich und motivieren uns für den nächsten Tag. Wir können nicht alles bekommen.

Nur glückliche Augenblicke. Ein Windhauch, der so schnell vergeht, wie er gekommen ist.

 

 

 

  1. Februar

Ich leiste mir eine vergnügliche Stunde und spaziere über den Isemarkt, entlang an bunten Gemüsekisten, saftiggrünen Salatköpfen, prallen Apfelsinen und Orangen, wohlduftenden lieblichen Blumen. Ich kaufe, was mein Herz begehrt und fühle mich unendlich reich. In welcher Fülle ich doch lebe und mich täglich bewege. Ich muss sie nur sehen, annehmen und lieben.

Akzeptiere nur das Beste, dann bekommst Du es auch.

Das Beste ist gerade gut für mich. Ich bin bereit es anzunehmen.

  1. Februar

 

Die Sonne lacht. Was mache ich mit diesem Tag? Ein Spaziergang unter freiem Himmel. In die Wolken schauen. Mich freuen.

Mich erfreuen an einem Tag, der mir geschenkt wurde. Ich bin frei zu wählen was ich damit anfange.

  1. Februar

Das innere Fülleprogramm.

Es entfaltet sich erst mit seiner ganzen Kraft, wenn ich mein Herz öffne, Liebe durchströmen lasse, Liebe spüre und Liebe gebe.

Das bedeutet Liebe in jeder Form, Liebe zu einem oder mehreren Menschen, Liebe zu Kindern, Liebe zum eigenen Beruf und Tätigsein, Liebe zur eigenen Wohnung, zum eigenen Leben, zu den Entscheidungen.

Die Liebe zum Dasein, zum Genießen und Sinnlichsein, zum Essen, zu anderen Ländern, zum Tag.

Öffnet Eure Herzen. Gebt der Liebe eine Chance!

Ich bin die Göttin der Liebe. Gott wirkt durch mich.

Sobald ich mich bremse, bremse ich Gott in seinem Tun und Wirken. Wenn ich zulasse, dann führt er mich. Ich spüre, dass mein Kern hindurchbricht. Parallelstraßen gehen für mich nicht mehr.

  1. Februar

An manchen Tagen bin ich durchlässig wie ein geistiger Kanal. Dann strömt meine Kreativität ungehindert hindurch. Das ist die pure Lust. Es könnte immer so sein, wenn nicht Ängste und Sorgen am Kanalrohr anhaften und ihn wieder verstopfen würden.

Augenblicke großen Glücks werden mir dann geschenkt und Gelassenheit, offene Kanäle und große Bewusstheit gestalten mein Leben.

  1. Februar

 

Du lebst in der Fülle, erhältst Anerkennung und Zuneigung und bleibst dabei zurückhaltend und bescheiden. Bescheidenheit heißt nicht, das eigene Licht unter den Scheffel zu stellen, sondern ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass an den eigenen Fähigkeiten immer auch andere beteiligt sind, dass dein Wachstum eine Folge von Geschenken und Impulsen ist.

Erfolg macht arrogant. Wenn er dich bescheiden macht, dann bleibst du verbunden.

  1. Februar

Nirgendwo sind wir freier, als in unseren Gedanken. Jedoch sind sie eine Prärie, die es zu bezwingen gilt. Viel Unkraut und Gesindel treibt sich darauf herum. Daher müssen wir lernen die Wüste wie einen Garten zu pflegen und Wildwuchs zu entfernen. Gute Gedanken säen, das ist unsere Pflicht, denn wir sind uns der katastrophalen Ausmaße schlechter Gedanken noch lange nicht bewusst…

  1. Februar

An Tagen wie heute bade ich mich im Leben, mit einem Schwung nehme ich alles mit was mein Auge begehrt. Ich kaufe Sträuße voller Blumen und erfreue mich an ihrer unermesslich bunten Vielfalt. Ich betrachte sie und rieche an ihnen, lasse mich von ihrem Duft betören und erinnere mich an meine Träume und an das, was ich liebe…

Ich liebe das Leben, die Blumen und Bäume, die Natur, verwilderte Gärten, alte Gemäuer, Schlösser und Landhäuser, Kunst und Kreativität, die Liebe zu allen Dingen und allen Lebewesen, die Achtsamkeit und den Respekt vor allem Lebenden.

  1. Februar

Die Fülle der Gefühle fühlen. Das ist Reichtum in seiner höchsten Form. Tv

  1. Februar

Denken ist Handeln. Jede Tat beginnt mit einem Traum. Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet. Was wir geben sind nicht nur Geschenke, sondern auch Stücke von uns selbst. Was das Auge erfreut, erfrischt den Geist. Ein Geschenk ist immer soviel wert, wie die Liebe mit der es ausgewählt wird. Design ist Poesie der Dinge. Inspiration. Ideen.

Wer immer nach dem Zweck der Dinge fragt, wird ihre Schönheit nie entdecken. Ein Lächeln kostet nichts, ist aber das Schönste aller Geschenke. Denken ist Handeln.

  1. Februar

Sie war bei ihr und das berührte sie. Es wurde das sinnlichste aller Wochenenden.

Ein besonderer Tag. Astrologisch gesehen, steht Lilith an, die weibliche Kraft, in der Welt passieren diesbezüglich interessante Dinge.

Sie hatten einen schönen Abend und eine schöne Nacht. Vor vier Monaten war ihr letztes gemeinsames Wochenende. Dieses Mal wurde wieder sehr intensiv und sie war noch etwas benommen davon. Sie konnten beide in der Nacht nicht schlafen, weil es so aufregend war, es fühlte sich wie frisch verliebt an, da sie sich so lange schon nicht mehr so nah waren. Es wurden sehr sinnliche Stunden voller Genuss.

Beim Abschied kamen ihr die Tränen, weil es überwältigend schön war.

Sie sind zwei lebenslustige Vögel, haben viel gelacht und sind einfach positiv drauf. D. ist ein positiver Mensch und sehr angenehm. Es ist so entspannend bei ihr zu sein. Sie ist einfach ein Geschenk des Himmels.

  1. Februar

Sie besuchte ihre Liebste in der Stadt, dort wo sie arbeitete und brachte ihr eine Rose. Zartrosa wirkte sie, so zart wie ihre neu erblühte junge Liebe. Dazu eine kleine Pralinenschachtel in Herzform, rot mit schwarzer Schleife, von Godiva.

Es ist immer wieder aufs Neue aufregend für sie in den Laden zu gehen und darauf zu warten, dass D. die Treppe herunterkommt. Dann nahm D. sie fest und leidenschaftlich in den Arm und küsste sie vor allen Leuten. Mittlerweile genoss sie es. Was solls. Es ist Liebe. Das dürfen die Leute sehen. Es ist etwas sehr Schönes, nichts Schlimmes.

Sie gingen zusammen in ein Restaurant und erfreuten sich an der gemeinsamen Stunde, die sie miteinander hatten. Sie besprachen Lustiges und Ernstes, lächelten sich an, berührten sich an den Händen und schmiedeten ein paar kleine vorsichtige Pläne.

Beim Abschied flüsterte D. ihr ins Ohr:“Du bist die Liebe meines Lebens.“ Sie fühlte sich so reich.

  1. Februar

Brief an Tina

Von der Weißen

Hallo du Tolle,

Jetzt ist es an der Zeit dich vollkommen zu zeigen. Du bist eine einzigartige Persönlichkeit, ja skurril und verrückt, nirgendwo einzuordnen, du bist ein Werkzeug Gottes, dein Kleinmachen dient nicht der Welt, also zeige dich in vollem Licht!!! In deiner ganzen Größe!!!

Du bist grandios und gigantisch, einfach genial. Zeig dich mit deinem Gottesglauben! Mit deiner Liebe für alle, ohne Fixierung! Mit deiner Sinnlichkeit und Genussfähigkeit!

Deine weibliche Kraft und unbändige Stärke! Lass deine Kraft zu!!!

Deine sprühende Kreativität, sei Kanal in jedem Moment, deckel nicht, schau deine Ängste an, lass es fließen, bis es HURRA in dir schreit…sei voll da und zeig dich, lass es durchfließen…die Liebe, die Energie, deine Gefühle…ganz wichtig, die Macht deines Ausdrucks, deiner Gefühle, sei die mächtigste Frau der Welt.

Spüre deine Größe!

Glaube an deine Heilkraft!

Glaube an deine besondere Energie!

  1. Februar

Manche Tage tun einfach nur weh, fühlen sich schwer an und sehen grau aus…

Sie dachte an ihre Freundschaft und wie schön alles anfing. Im letzten Sommer, so locker und leicht. Ein Gefühl der Trauer machte sich in ihrem Herzen breit, da sie wusste, dass diese Zeit nicht mehr wiederkommen werde.

Aber sie konnten beide nichts dafür. Langsam und allmählich schlitterten sie völlig unbedarft in ihre Verstrickung hinein. Es war wie geplant, wie gottgewollt. Nur für was? Welch einen hohen Preis mussten sie dafür bezahlen? Ihr Kampf zerstörte sie und das, was zwischen ihnen beiden war.

  1. Februar

Die Hohepriesterin wohnt in einer fernen Landschaft. Wenn man sie besuchen will, dann muss man in einen uralten Ziehbrunnen steigen, einer wie im Märchen vom Froschkönig.

Wenn man in den Brunnen hineingestiegen ist, durchschwimmt man das kristallklare Wasser, bis man in eine märchenhafte schöne Landschaft kommt.

In einer Höhle wohnt die Hohepriesterin.

Man kann sich dieser weisen Frau gegenübersetzen und ihr Fragen stellen. Aber man darf keine Antwort verlangen.

Sie spricht zu uns in Worten oder Bildern. Wenn man entspannt und aufnahmefähig bleibt, dann versteht man.

  1. Februar

Ach die armen Jogger

Sie kommen angetrabt mit dem arroganten Blick, unter einer rotglühenden Stirn, mit feuchtglitzernden Schweißperlen übersät. Die Mundwinkel sind verkrampft bis hängend, die Schritte sind schwer und die Knochen knacken. Beim Zuhören tut es entsetzlich weh.

Ich frage mich: wieso denn bloß? Was tun sie sich an?

Machen sie es, weil es alle tun? Eine Prestige-Frage! Ansehen ist alles. Aussehen auch. Irgendwann wird aus Ansehen und Aussehen Umsehen….Man altert schneller, keine Frage. Man rennt dem Alter sozusagen entgegen. Da gehe ich doch lieber etwas langsamer und lasse mir Zeit. Ich genieße mein Leben und den Spaß, den ich dabei habe. Es ist zu kurz, um die Minuten zu vergeuden, indem ich mir brachiale Schmerzen zufüge. Brrr! Nicht mit mir!

Den meisten ist wohl nicht bewusst, wie ungesund sie sich behandeln, wie unsinnlich und roh. Es ist wie mit den Rauchern. Die Zeiten sind vorbei, ein für alle mal. Aber es gab eine Zeit, da war es in, da hat es jeder getan. Es war eine Art Sport und man(n) tat es eben. Schließlich wollte man dazugehören.

  1. Februar

Manchmal kann Wut einen Energieknoten lösen und eine Wende herbeiführen. Manchmal kann Wut auch Gefühle der Liebe offensichtlich machen.

Wenn zwei Menschen wütend aufeinander sind, dann fühlen sie etwas füreinander wie Hass, Liebe, Zuneigung, was auch immer und die Wut führt sie dahin.

  1. Februar

Das Leben besteht aus lauter unvorhergesehenen Ereignissen.

Ich gebe auf zu planen. Es kommt ja doch immer anders.

Ich muss mich nur meinem Schicksal fügen. An Tagen wie heute begreife ich das Leben. Ich fühle mich ganz nah am Göttlichen und bin glücklich.

Ich kann dann alle geliebten Menschen loslassen, sogar mich selbst.

  1. Februar Die Unvollkommenheiten des Lebens machen das Leben perfekt.
  1. Februar

Der Schnee rieselt leise und friedlich vor sich hin. Den fliegenden Flocken zuzuschauen hat so etwas Leichtes und Beruhigendes. Sie sagen mir, dass es ein luftiges Spiel ist, das Leben. Morgen kann schon alles wieder ganz anders sein, als heute. Lass`dich treiben im Wind. Du kommst eh nicht dagegen an. Dreh dich, wende dich, sei flexibel, tanze beschwingt, und höre nicht auf damit, denn sobald du starr wirst, verlierst du deine Energie, deine Lebenskraft. Nimm dich nicht zu ernst, sondern sei die Verkörperung deiner Aufgabe.

  1. Februar Verliebt in die Welt. Sie liebte. Sie war verliebt in die ganze Welt, welch wunderbares Gefühl. Sie war in alles und jeden verliebt. In den Augenblick, in die Menschen auf der Straße, in ihre Freunde, jeden und jede auf ihre Weise und sie spürte Gott ganz nah bei sich. Er war bei ihr und bescherte ihr diese tiefen Gefühle, die sie oft so sehr berührten, dass sie weinen musste. Es war einer der Tage, der sie schweben ließ, heraushob aus dem Alltag. Ach, wie sehr brauchte sie das. Was war denn schon Alltag? Es ist ein Konstrukt der Welt um sie herum und ihres. Um das ertragen zu können musste sie sich immer wieder ihre kleine Welt neu schaffen und das tat sie täglich. Das war ihre Wahrheit. Die mochte sie und genoß sie. Keine andere Wahrheit ließ sie mehr gelten.
  1. Februar

Warten auf eine Begegnung mit dir.

Ich ging über die Straße und auf den Markt, in der Hoffnung, dich irgendwo zu sehen. Wir waren dort oft zur Mittagszeit beim Stand vom Chinesen und aßen Frühlingsrollen mit Reis. Ich ging die Stände auf und ab. Jedoch sah ich dich nicht. Du warst nicht da und wir sollten uns wohl nicht begegnen. War es noch nicht an der Zeit oder war es nicht mehr an der Zeit? Ich hatte mir das so schön vorgestellt, auf dich zuzugehen und dich in den Arm zu nehmen. Es ist schon so lange her. Verdammt lange. Diese Stille um mich herum macht mich traurig. Du fehlst in meinem Leben.

  1. Februar

Ein lustiges Gespräch

Sie lachten und alberten herum. Er sollte sich entspannen, konnte aber nicht, weil er die Situation so lustig fand. Sie hätten gerne weitergelacht und Späße miteinander gemacht, aber sie mussten zur Tagesordnung übergehen. Irgendwie ein toller Typ dachte sie, auch wenn er mein Vater sein könnte.

  1. Februar

Wahrscheinlich geht es nur um das Geben. Um das Weitergeben. Es geht nicht um das Bekommen. Ich bekomme hier nicht das, was ich will. Soviel habe ich begriffen.

Von keinem Menschen kann ich das bekommen, wonach ich mich sehne.

Die Liebe muss ich mir selbst geben.

  1. Februar

Es geht um Liebe und Freundschaft

Sie dachte an ihren Streit und wie alles gelaufen ist. Irgendwie war das Ganze nicht schön. Aber was hätte sie tun sollen, sie war so wütend. Und wenn sie genauer an die Situation dachte, dann war sie es immer noch.

Aber es geht doch um Liebe und Freundschaft. Es geht nicht um eine feste Beziehung, obwohl es bei ihnen möglich wäre. Vielleicht war die platonische Freundschaft mit Herz einfach nur eine Annäherung an eine Beziehung, weil sie einfach nicht wusste, was daraus werden würde und sich eine Tür offenhalten wollte. Kann man ja auch verstehen. Aber was sie eben furchtbar ärgert, ist, dass die andere nicht zu ihren Gefühlen steht. Damit bestraft sie beide. Aber wieso, es ist doch ihre Sache, ob sie zu ihren Gefühlen steht, oder nicht. Aber wie sollte ich dann zu dem Ganzen stehen? Das tun, was ich spüre? Unterstützen, dass sie mich verleugnet? Dachte sie. Sie kann sich da nur raushalten oder das leben, was sie leben will und das ist die körperliche Zuneigung und die Liebe. Eine Liebesbeziehung der besonderen Art.

Man muss der Stimme seines Herzens folgen, auch wenn es ein Irrweg zu sein scheint.

 

  1. Februar

Manchmal hat man einfach nur absolut keinen Bock auf das Leben und findet es nur scheiße.

Offenbar ist alles abgesprochen und wir inszenieren uns das selbst.

Es schneit leicht und lieblich. Es hat etwas Beruhigendes dem Spiel der Flocken zuzusehen. Dem leichten Spiel mit dem Wind.

Vielleicht sollte ich herausfinden, was mich nährt, trägt, was mir hilft, was mich tröstet, und mich mit den Schneeflocken austauschen, an Gutes denken und meine Bedürfnisse spüren. Dass ich nicht allein bin, sondern auch verbunden bin mit allen Schneeflocken und allen Dingen der Natur, ohne die ich nicht existieren kann. Mich verbünden mit allem.

Ich bin nicht allein.

 

Tara 2005

Dieser Beitrag wurde unter VERSCHIEDENES veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.