Impulsletter April

 

Erblühen-Kreativität-Liebe und die Gabe tiefer zu schauen- Infragestellen und umsichtige Toleranz

 

“Der April, der weiß nicht was er will .“

Ich fordere Gerechtigkeit und diese wird kommen, im Großen wie im Kleinen. Umfassende Kräfte stehen bereit, die Selbstklärung zählt über alles und es gilt die eigene innere zu mobilisieren. Man darf Neuanfänge wagen. In kleinen Schritten geht es voran, wobei man noch nicht genau weiß ob der zweite Schritt als der erste anzusehen ist oder der dritte vielleicht besser der zweite wäre, denn zeitweise könnte es sich anfühlen als tappe man verschlafen und schwankend im morgendlichen Frühjahrsnebel durch die Gegend. Viel wird geschehen, dabei gilt es die Kraft des Handelns gezielt und konzentriert einsetzen, sekündlich jeden Schritt genau zu überprüfen, nebenbei die Realität begreifen lernen, nämlich das was umsetzbar ist und was nicht. Rhythmisch bewegt wird es in jedem Fall, ein Hin und Her, ein Auf und Ab, mal hier mal da, wohlmeinend Lösungen gefunden zu haben, die sich so dann als trügerisch herausstellen werden, dennoch darf man stark bleiben, denn im Außen gibt es keine Stabilität mehr. Es hilft weniger in der Vergangenheit zu leben und die “alte Haut“ abzustreifen, dabei nach seelischer Vollendung zu streben.

Kontrolle ade, scheiden tut weh. Bewegung kommt in die großen Themen, neben Zerstreutheit und zu viel “Wind im Kopf“, das kann manchmal schon nerven und narrisch machen. Eine klare innere Ausrichtung als Ziel ist nach wie vor erstrebenswert, Gegensätze gehören mit Kreativität ausgeglichen und dazu die Denksportaufgabe: werde dir klar was du wirklich willst, denn es geht psychisch in die Tiefe an den zentralen Punkt. Wenn man viele Auswahlmöglichkeiten geschenkt bekommt, so fallen die Entscheidungen oft um so schwerer.

Es muss sich gut anfühlen und die Puzzleteile sollen stimmig zusammen passen. Im Mai wird es konkreter und wahrer. Falschheit wird ja bisher generell großgeschrieben.

Vorher beschert uns Ostern immer sehr intensive Tage und bedeutet seit jeher Läuterung, Heilung, Reinigung, tiefe Einsicht und Erkenntnis, die zur positiven Änderung führen kann.

Es wird in jedem Fall gefühlstief, bewegt und die Liebe, die schreit ja schon zum Himmel. Ihr Potential ist bisher noch nicht ausgeschöpft worden.

 

“Die Lichterkette der zahlreichen Erleuchtungen möge BLINK BLINK machen.“

 

Einen erkenntnisreichen, voll belichteten, April

wünscht Tara

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