Impulsletter

SEPTEMBER

Wahre Visionen stehen an, wohl gleich an den strahlenden Kernpunkt heran, verrückt wie eh und positiver denn je“

Tara

Herzensbilanz- Überblick- Weisheit-Vollendung- höhere Warte-Neue Wege -Gemütlichkeit-Bestimmung-Liebe

Kannst du fühlen was wirklich richtig und wichtig ist? Dieser Monat verhilft dir zu mehr Klarheit.

Das Stimmungsbarometer ist vielfältig. Der September schlägt neue Töne an. Immer dem Herzen voran. Auch wenn es bisher in seiner fröhlichen Vibration beinahe erlahmt und zugeschüttet wurde vom „negativen Denkdreck“ anderer. Nach dem Sturm, dem brausenden, tobenden, wütenden, pfeifenden hört man vielleicht das angenehme und durchaus beruhigende Wellenrauschen wieder.

Es war in den letzten Wochen nicht einfach in seiner Macht und vor allem in der eigenen Kraft zu bleiben. Empathieloser Egoismus zählte mehr denn je. Nach dem Motto: “Und bist du nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt“. Da fragt man sich zusehends: wem oder was bringt das etwas?  Es sollte auf Ebenen des Friedens und der Harmonie kompromissbereiter werden, das haben wir hoffentlich gelernt, anstatt weiterhin auf veralteten Richtlinien herumzutrommeln sowie vorsätzlich “mit voller Absicht“ vorzugehen.

Empathielosigkeit steht auf dem Verfallsdatum. Innere Fühlkontinente könnten in diesem Monat erschlossen werden und tatsächlich eine neue Blickrichtung vorgeben. Verschaffe dir einen Überblick von einer höheren Warte.

Man ist müde von den Querläufern im eigenen Leben, die einen am Hindurchkommen hindern, wohlwissend: es könnte doch so einfach sein. Uns Herzensmenschen und leidenschaftlichen Weltverbesserern stellt sich immer wieder die Frage: wie können wir den prall gefüllten Wissensinhalt von uns in verständliche Worte fassen?

Das ist die Kunst: dass es jeder versteht und dass sie SEHEN lernen.

Ich brüte derzeit nächtelang über meinen bislang fast fertigen, seit Jahrzehnten gewordenen, Buchtiteln und suche den Feinschliff für diese Zeit, in der die Politik einer globalen Krise bereits wieder viel zu viele Hirne bewusstlos werden ließ.

Nun bin ich 52 und immer noch fit in der Birne, weder braingewasht noch kleingehackt von den zerstörenden Tendenzen einer Unterdrückungspolitik und ziehe Bilanz.

Starten in

meine eigene Vision,

meine eigene Sichtweise,

meine Art der Gedanken,

Worte und den Ausdruck finden,

kosmisch angebunden und

dennoch im sozialen Zusammenhang SEIN.

Einen wohltuenden September

wünscht Tara

 

 

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